WILLKOMMEN BEI DER FIRMA DAUSCH  

TRADITION - KOMPETENZ - LEIDENSCHAFT

Allgemeine Bedingungen der Fa. Malerbetrieb Dausch GmbH

für Maler- und Lackierarbeiten, Tapezierarbeiten , Wärmedämm-Verbundsysteme

 


§ 1 Vertragsgrundlage
Vertragsgrundlage für von uns als Auftragnehmer übernommene Aufträge sind die nachstehenden Geschäftsbedingungen.

§ 2 Vertragsschluss
Angebote und Kostenvoranschläge sind rechtlich nicht bindend. Ein Vertrag kommt erst durch den Auftrag des Kunden und unsere Auftragsbestätigung zustande.


§ 3 Witterungsbedingungen
Bei ungeeigneten Witterungs- und Trocknungsbedingungen kann der Auftragnehmer die Arbeiten unterbrechen. Die Dauer der Unterbrechung verlängert die Ausführungsfrist. Die Arbeiten sind bei geeigneten Witterungsbedingungen unter Berücksichtigung angemessener Organisations- und Rüstzeiten fortzuführen.


§ 4 Vergütung
Unsere Rechnungen sind sofort fällig, ein Skontoabzug ist nur bei vorheriger ausdrücklicher Vereinbarung zulässig. Kunden, die keine Verbraucher sind, kommen 14 Tage nach dem Zugang unserer Rechnung in Verzug, ohne dass es einer Mahnung bedarf. Die Rechnung gilt als 3 Tage nach der Aufgabe zur Post zugegangen, soweit der Kunde keinen späteren Zugang nachweist.


§ 5 Gewährleistung
Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre für Wartungs-, Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten (Arbeiten die nicht die Gebäudesubstanz betreffen). Mängel sind unverzüglich nach deren Entdeckung schriftlich bei uns anzuzeigen. Unterlässt der Kunde die Mängelanzeige, so geht sein Gewährleistungsanspruch unter.


§ 6 Aufrechnungsverbot
Der Auftraggeber kann die Zahlungsansprüche des Auftragnehmers nicht mit Forderungen aus anderen vertraglichen Beziehungen aufrechnen, es sei denn, die Forderung ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.


§ 7 Eigentumsvorbehalt
Soweit der Kunde die Leistungen, die der Auftragnehmer ihm gegenüber erbringt, zu Forderungen des Kunden an einen Dritten (bspw. aus Bauträger- oder Generalunternehmervertrag) führt, kann der Auftragnehmer die Abtretung dieser Forderungen bis zur Höhe der ihm zustehenden Vergütung verlangen, soweit er nicht bereits befriedigt ist oder ihm Sicherheit gestellt wurde.


§ 8 Leistungsermittlung, Aufmaß und Abrechnung
Bei einem Pauschalpreisvertrag erfolgt die Abrechnung nach den vertraglichen Vereinbarungen. Ist ein Einheitspreisvertrag vereinbart, erfolgt die Abrechnung auf Basis einer Leistungsermittlung durch Aufmaß. Dabei wird die Leistung nach den Maßen der fertigen Oberfläche berechnet. Als Ausgleich für den nicht berechneten Bearbeitungsaufwand zur Anarbeitung an nicht behandelte Teilflächen (so genannte Aussparungen), z.B. Fenster- und Türöffnungen, Lichtschalter, Steckdosen, Lüftungsöffnungen, Fliesenspiegel, Einbauschränke werden diese Flächen bis zu einer Einzelgröße von 2,5 m² (bei Bodenflächen von 0,5 m²) übermessen, Fußleisten und Fliesensockel bis 10 cm Höhe.Bei Längenmaßen bleiben Unterbrechungen bis 1 m Einzelgröße unberücksichtigt.


§ 10 Sonstiges
Gerichtsstand ist Erlangen